Fersenspor Behandlung

Hilfe bei Fersenschmerzen durch Fersenspor-Behandlung

Der Fersenspor, oder auch Fersensporn, ist eine weit verbreitete und schmerzhafte Schädigung der Ferse. Besonders bei Menschen über 40 Jahren ist diese degenerative, sprich verschleißbedingte, Erkrankung weit verbreitet.

Wir möchten Ihnen helfen diese Erkrankung zu heilen bzw. die Schmerzen zu vermindern oder ganz abzustellen und zeigen Ihnen einige Wege und Möglichkeiten der Fersenspor Behandlung auf.

Was ist ein Fersenspor (n)?

Hierbei handelt es sich um einen Knochenauswuchs im Bereich der Ferse. Ein Fersensporn bzw. die dadurch vorhandenen Fersenschmerzen, entstehen durch Druck und Zug bei Überbelastung der Füße.
Fersenspor
Die Folge ist eine Entzündung im Bereich der Sehnenansätze an den Knochenvorsprüngen. Diese, durch eine ständige Überbelastung entzündeten Bereiche, entstehen vor allem an der Innenseite der Ferse.

Die damit verbundenen, meist stechenden, Schmerzen, treten besonders morgens und zu Beginn des Gehens auf. Vergleichsweise häufig tritt bei Personen mit Fußfehlformen (z.B. Knick-Senkfuß) diese erhöhte Belastung auf. Bei den betroffenen Personen entsteht an den Sehnenplatten, im Bereich der Fußsohle, dann die schon erwähnte erhöhte Zugbelastung.
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Ausgelöst bzw. verstärkt werden die Beschwerden sehr oft durch das Tragen schlechter Schuhe. Auch Übergewicht und das Alter der Patienten spielen bei der Entstehung des Fersensporns eine nicht unerhebliche Rolle. Denn außergewöhnlich oft leiden Menschen, die über 40 Jahre alt sind, an Fersenschmerzen und einem Fersenspor.


Möglichkeiten der Fersenspor Behandlung:

  • 1. Gesundheitsschuhe und Einlegesohlen
    Weit verbreitet bei der Fersenspor Behandlung ist der Einsatz von Einlegesohlen oder Gesundheitsschuhen. Beide weisen eine besonders gute Polsterung auf und schonen damit die Ferse. Die Schmerzen verschwinden und die Patienten sind wieder in der Lage schmerzfrei zu laufen. Sehr vielen Menschen kann schon auf diesem Weg geholfen werden.
    Erfahren Sie hier mehr über den Einsatz von Einlegesohlen und Gesundheitsschuhen.


  • 2. Dehnübungen
    Verschiedene Dehnübungen können Ihnen helfen die Schmerzen beim Fersensporn zu vermindern. Auch zur Vorbeugung, damit eine Fersenspor Behandlung gar nicht erst notwendig wird, können solche Übungen einen Beitrag leisten. Denn stabile, kräftige Füße, bzw. Fußsohlen sind weniger anfällig für Fersensporne.
    Hier geht es zu den Übungen.

  • 3. Operation, medikamentöse Behandlung
    Um die Fersenspor Behandlung zu beschleunigen und vor allem um die Fersenschmerzen einzudämmen, gibt es verschiedene Medikamente. Dazu gehören beispielsweise entzündunghemmende und schmerzstillende Medikamente wie Iboprofen, ASS (Acetylsalicylsa?ure) oder Diclofenac.
    Eine Operation sollte die letzte Maßnahme sein, denn nicht immer tritt der erhoffte Effekt ein.
    Lesen Sie hier weiter..

  • 4. Sonstige Behandlungen
    Dazu gehören diverse Hausmittel, heilpraktische Verfahren oder aber Stoßwellentheraphie und Akkupunktur. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist ist groß.
    Weitere Infos erhalten Sie hier..

Wichtiger Hinweis: Der Inhalt dieser Webseite basiert ausschließlich auf persönlichen Erfahrungen und Recherchen. Der Autor ist medizinischer Laie. Deshalb sollten Sie die Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwenden. Unsachgemäße Behandlungen können die Beschwerden verschlimmern. Die Infos auf www.fersensporbehandlung.de können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Bei Unklarheiten und zu weiteren Informationen sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt befragen.
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